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Lieber Besucher, liebe Besucherin,

willkommen bei Mr. Woods in Frankfurt am Main – einer kleinen aber feinen Translation-Bou­tique, die sich auf indivi­duell maß­ge­schneiderte Werbe­texte auf Englisch spezialisiert hat.

Weil Sie auf meiner Home­page gelandet sind, gehe ich davon aus, dass Sie einen pro­fessionel­len, erfahrenen und mutter­sprachlichen Über­setzer oder Texter für Englisch suchen, der im Bereich Werbung und Marketing zu Hause ist.

Als Diplom-Übersetzer und Creative Writer aus den USA mit lang­jähriger Erfah­rung übertrage ich Ihre Werbetexte, Pressemitteilungen, Kundenzeitungen, Webseiten usw. inhalt­lich und stilistisch ein­wand­frei in gekonnt formu­liertes Englisch.

Sie können sich darauf ver­lassen, dass ich mit Ihren Bo­schaften, Themen und Inhalten mit der­selben Sorg­falt und Gründ­lichkeit wie Sie selbst umgehe, um genau die ge­wünschte Wirkung bei der Ziel­gruppe zu erreichen. Und dass ich ver­antwort­lich und sauber arbeite, pünkt­lich liefere und immer leiden­schaftlich danach strebe, höchst lesbare, sauber formu­lierte Texte zu schreiben.

So kreativ wie nötig oder gewünscht und immer mit der Ziel­gruppe im Blick.

Seit Jahr­zehnten widme ich mich der Kunst, auf Deutsch (oder Spanisch oder Italie­nisch) aus­ge­drückte Ideen und Inhalte in mutter­sprach­liches Englisch zu trans­portieren und dabei auf den Punkt zu bringen.

Das bedeutet, sie feinfühlig umzu­formulieren (ohne den gewollten Sinn und Zweck aus den Augen zu verlieren), damit das Ergeb­nis in der anderen Sprache völlig natür­lich fließt, leicht und angenehm zu lesen ist und die gewünschte Wirkung auf die Ziel­gruppe hat.

Das Wort, das am Tref­fend­sten meine Tätigkeit beschreibt, ist „Transkreation“, auf die ich in den FAQs aus­führ­licher eingehe.

Als Schreib­künstler sind Sprache und Wörter mein Metier, wobei ich mich aber auch für andere Themen jeder Art be­geistere, z.B. auch hoch­tech­nische. Ich denke analy­tisch, gehe systema­tisch vor und besitze ein gutes tech­nisches Ver­ständnis.

Weil ich einen Text weder über­setzen kann noch will, ohne es gründ­lich ver­standen zu haben, recher­chiere ich aus­giebig und stelle auch Fragen dazu. Ich liebe Heraus­forderungen und arbeite mich schnell und gern in neue Ge­biete ein.

Das Prinzip des sorg­fältigen Denkens und der klaren Sprache lässt sich auch wunderbar auf Marketing und Wer­bung anwenden!

Als Amerikaner ist Eng­lisch meine Mutter­sprache. Wenn­gleich ameri­kanisches Eng­lisch inzwischen für viele An­wendungen die beste Wahl ist, kann ich Ihnen auf Wunsch auch einwand­frei formulierte Texte in britischem oder neutra­lem Englisch liefern.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Herzliche Grüße
Greg Woods



Selbstporträt

Ich bin gebürtiger Amerikaner: in San Francisco („a hill of a city“) ge­boren und in Kalifornien, Neu­mexiko und Colorado auf­gewachsen. Von Kindes­beinen an war ich ein Bücher­wurm und begeisterte mich für Sprachen, aber auch die Natur­wissen­schaften haben mich schon immer fasziniert.

Mein erstes Studium, an der Univer­sität von Kalifornien in Santa Cruz, schloss ich mit einem BA in „Creative Writing“ ab: einer soliden, praxis­nahen Aus­bildung im Schreiben klar formu­lierter, über­zeugender Texte jeder Art.

Parallel dazu und danach lernte ich Deutsch und Spanisch, bereiste Latein­amerika, Europa und Asien und blieb dann Mitte der 70er in Deutsch­land hängen. Nach Auf­ent­halten in Bayern und Ham­burg erwarb ich in Heidel­berg den akademischen Grad eines Diplom-Übersetzers für Englisch, Deutsch und Spanisch mit Recht als Neben­fach.

Gleich nach dem Abschluss fing ich an, als frei­beruf­licher Über­setzer und als Dol­metscher auf Messen zu arbeiten, während ich gleich­zeitig als Musiker in ver­schiedenen Bands spielte (unter anderem war ich Mit­be­gründer eines 10-köpfigen Salsa-Ensembles) und an der Städtischen Bühne Heidel­berg Theater­stücke begleitete.

Bald nahm meine Übersetzer­tätigkeit aber die Ober­hand – nach der Geburt meiner Kinder war das auch eine natür­liche Ent­wicklung. Zuerst verbrachte ich einige Jahre mit dem Über­tragen eher tech­nischer Unter­lagen wie Aus­schreibungen und Be­dienungs­anleitungen ins Englische ver­bracht hatte (und lernte dabei jede Menge über alle mög­lichen tech­nischen Themen).

Allmählich merkten aber immer mehr Kunden, dass ich ein aus­geprägtes Talent für das Schrei­ben und Formu­lieren von Werbe­texten besaß. Und bald war ich daneben auch als Texter, Lektor und Adap­teur gefragt.

Seitdem haben sehr viele Werbe­agenturen sowie Marketing­abteilungen von Groß- und Mittel­stands­unter­nehmen in Deutsch­land meine Dienst­leistungen in An­spruch genommen, was unter dem Strich über 30 Jahre Berufs­erfahrung ergeben hat.

Zusammenfassung:

  • Creative Writer (Universität von Kalifornien in Santa Cruz)
  • Diplom-Übersetzer (Universität Heidelberg)
  • Über 30 Jahre Berufserfahrung
  • Analytik und Kreativität in einem Kopf
  • Spezialisierung auf Marketing und Werbung (B2B und B2C)


Ich biete Ihnen:

  • Übersetzungen bzw. Transkreationen aus dem Deutschen, Spanischen und Italienischen ins Englische (US, GB oder „trans­atlantisch“): alles, was in die Rubrik Marketing, Kommuni­kation und PR gehört, also Image­broschüren, Kunden­magazine und Mitarbeiter­zeitungen, Bro­schüren und Flyer, Presse­mitteilungen, An­zeigen, Home­pages und Online­werbung, Pitches, CD-­Manuals usw.
  • Texten von Werbetexten aller Art auf Englisch (z.B. Webseiten, Broschüren, Flyer, Anzeigen, Presse­mitteilungen und Kataloge). Ich arbeite auf der Basis von Briefings und Input auf Deutsch oder Englisch.
  • Entwicklung von Claims und Slogans
  • Lektorat und Korrekturlesen
  • Als „allgemeiner ermächtigter Übersetzer für die Gerichte und Notare des Landes Hessen“ kann ich gegen eine geringe zusätz­liche Ge­bühr auch die Richtig­keit einer von mir an­gefertigten Über­setzung mit einem Stem­pel be­scheinigen („beglaubigen“).

Meine Arbeitsweise
Preise
Datensicherheit und Vertraulichkeit Kundenaussagen












Angebot

Angebot containt will be add soon



Arbeitserfahrung

Ich habe unter anderen (direkt oder indirekt) für die folgenden Unternehmen und Marken gearbeitet:

Bankwesen

  • BHF-BANK AG
  • Commerzbank AG
  • Deka Immobilien Investment GmbH
  • DekaBank

Bauindustrie

  • BHF-BANK AG
  • Glunz AG
  • Grohe AG
  • OST Fenster S.à.r.l.

  • SWISS KRONO GROUP
  • Zeppelin AG

Druck & Verpackung

  • Heidelberger Druckmaschinen AG
  • PrintCarrier.com

Energie & Elektro

  • ABB Gruppe
  • Bosch Energy and Building Solutions
  • Cherry Mikroschalter
  • Energy Air GmbH
  • Isola Group
  • LINDY-Elektronik GmbH
  • Spinner Elektrotechnik GmbH
  • ZF Friedrichshafen AG

Fahrzeugtechnik, Zulieferer & Aftermarket

  • FTE automotive GmbH
  • Grammer AG
  • Infiniti
  • Knorr-Bremse AG
  • Lamborghini S.p.A.
  • Mercedes-AMG GmbH
  • Porsche AG
  • Range Rover
  • Robert Bosch GmbH

Fremdenverkehr

  • Flughafen Frankfurt
  • Messe München
  • Stadt Bamberg
  • Stadt Heidelberg

Gastronomie

  • Amò
  • Asia Snack Box
  • Asia Street Cooking
  • Beyond
  • Amò
  • Asia Snack Box
  • Asia Street Cooking
  • Beyond
  • Burger King
  • Caffé Kimbo
  • Caviar House & Prunier
  • Ciao Italia
  • Coa - Cusine of Asia
  • Coffee Fellows
  • Cosi Asiate
  • Deli Bros - Fine Foods

  • Ditsch Brezelbäckerei
  • Erster Wiener
  • Hausmanns
  • Galileo Lebensmittel GmbH & Co KG
  • Heberers Traditional Bakery
  • Italissimo
  • Käfer's
  • Kamps Backstube
  • Kentucky Fried Chicken
  • Kuffler & Bucher
  • Lucalino
  • Lucullus Nero
  • Ludwigs
  • McDonald's
  • Meyer Feinkost
  • Mishba
  • Mondo
  • MoschMosch
  • Natural
  • Nordsee
  • Nykke & Kokki
  • Perfect Day
  • Puro Gusto
  • Scoom
  • Sense of Taste
  • Spizzico
  • Starbucks
  • Tangente
  • Tasty Donuts
  • Thong Thai
  • VITO
  • Wiener Feinbäckerei
  • Yuná

Healthcare & Pharma

  • Aenova Group
  • AGAPLESION gAG
  • Antwerpes AG
  • Ärztenetzwerk coliquio
  • B. Braun Melsungen AG
  • DocCheck Medical Services GmbH
  • .forte Kommunikation und Consulting GmbH
  • Hauskrankenpflegestation City e.V. in Berlin
  • Heidelberg Pharma GmbH
  • Hoffmann-La Roche AG
  • Merck KGaA
  • Pharmakon
  • Promocell
  • TRACOE medical GmbH

Konsumgüter/B2C/Retail

  • Accessorize
  • Bailly Diehl
  • Boggi Milano
  • Burberry
  • Burresi
  • Burresi Accessori
  • CAPI Photo Electronics
  • Christ Juweliere
  • Coccinelle
  • Esprit
  • Faix Toys
  • FALKE
  • Fotec Electronics
  • Geox
  • Germany & More

  • Hugo Boss
  • Jack Wolfskin
  • LAMY
  • LEGO
  • Lloyd Schuhe
  • Lufthansa WorldShop
  • Marc O’Polo
  • Picard
  • Porsche Design
  • Quicker’s
  • ROLEX
  • Samsonite
  • Swarovski
  • Swatch
  • tegut
  • Toys on Air
  • Tripidi
  • Victoria’s Secret
  • Wempe

Land- und Forstwirtschaft & Umwelt

  • Agrocom
  • BASF AG SE
  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Deutscher Bundestag
  • Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
  • John Deere Europe
  • VDLUFA

Luftfahrt

  • European Center for Aviation Development – ECAD GmbH
  • Flughafen Frankfurt
  • Helvetic Airways
  • Flughafen München
  • Deutsche Lufthansa

Software

  • Ameria GmbH
  • Alaska Software Inc.
  • nterra
  • SAP AG

Technologie

  • ABB Kraftwerke AG
  • ADITECH Flüssigkristallanzeigen GmbH
  • Alberdingk Boley GmbH
  • Bosch Sicherheitssysteme
  • CUBIS AG
  • EVT GmbH
  • Heraeus Group
  • Hoechst AG
  • O.R. Lasertechnologie GmbH
  • Richter-Helm Biologics GmbH & Co. KG
  • RWTÜV Anlagentechnik GmbH
  • SIGMA.TEX Technische Textilien GmbH
  • SCHEUERMANN + HEILIG
  • WIKA Mobile Control

Verschiedenes

  • Becton Dickinson GmbH
  • CGI Deutschland Ltd. & Co. KG
  • CROBO
  • CURVER Kunststoff GmbH
  • Duni GmbH
  • Egon Zehnder
  • EMBL
  • Emil Hofmann und Sohn GmbH & co. kg Pelzspezialisten
  • Herbert van der Hamm Fruchthandelsgesellschaft mbH
  • Kinoton Digital Solutions GmbH
  • OCONO
  • Rhapsody International GmbH
  • SAL Heavy Lift

  • Stadttheater Heidelberg
  • Termidor Musikverlag GmbH & Co. KG
  • Universität Heidelberg
  • WAX IN THE CITY GmbH
  • ZDF Enterprises GmbH


Was ist „Transkreation“?

Dieses Wort – zusammengesetzt aus „Translation“ (Übersetzung) und „Kreation“ – drückt aus, dass ein Text von einer Sprache in eine andere über­setzt wird und gleich­zeitig oder in einem zweiten Schritt in der Ziel­sprache über­arbeitet und adaptiert wird.

Der Begriff wird in Wikipedia folgendermaßen definiert:

„Unter einer Transkreation versteht man in der Werbung die Über­setzung eines Werbe­textes in eine andere Sprache unter Berück­sichtigung veränderter kul­tureller Be­dingungen und Zusammen­hänge. … Der Aus­gangs­text wird dabei in der anderen Sprache an die spezi­fischen Bedürf­nisse eines bestimmten geo­grafischen Ziel­marktes, einer Ziel­gruppe, eines Markt­segments oder einer Kunden­gruppe angepasst. … Eine solche Werbe­über­setzung wird auch als Adaption bezeichnet.“

Die Transkreation verbindet also die Tätigkeit eines Über­setzers mit der eines Texters. Sie macht auch unbe­dingt Sinn bei Texten, mit denen das Image einer Marke gefördert oder ein Produkt oder eine Dienst­leistung verkauft werden soll: z.B. Webseiten, Presse­mit­teilungen zu neuen Produk­ten oder Service­leistungen, klassische Werbe­sachen wie z.B. Unter­nehmens­broschüren, Anzeigen und Mailings, Kunden­zeit­schriften und Mit­arbeiter­zeitungen usw.

Anderenfalls ist die Gefahr einer zu wört­lichen Über­setzung groß. Die Men­talität, Kultur und typische Ausdrucks­weise der Aus­gangs­sprache scheint dann zu sehr durch. Die Über­setzung wirkt dann auf die Ziel­gruppe befrem­dend, merk­würdig oder unver­ständlich.

Ist muttersprachliches Englisch wichtig?

Heutzutage werden Unternehmen auch nach der Qualität ihrer Kom­muni­kation beurteilt. Das gilt ins­besondere für eng­lisch­sprachige Kom­muni­kation, denn Englisch ist die Sprache des inter­nationalen Business geworden.

Die meisten Deutschen können etwas Englisch und viele ver­stän­digen sich relativ gut. Aber es ist in der ganzen Welt eher eine Selten­heit, dass jemand in einer als Erwach­sener erwor­benen Zweit­sprache auch nur an­nähernd mutter­sprach­liche Kompe­tenz erreicht.

Der einzige Weg, das zu erreichen, ist ein viele Jahre dauernder Aufent­halt im anderen Land, ver­bunden mit viel Fleiß und einer ge­wissen sprach­lichen Be­gabung. Es ist besser, rea­lis­tisch zu sein: Wenn das Ergeb­nis wichtig ist, sollten Sie nicht auf die Hilfe eines ent­sprechend aus­gebil­deten und erfah­renen Mutter­sprachlers verzichten.

Würden Sie es riskieren, sich der ganzen Welt mit einer Home­page in fehler­haftem Eng­lisch zu präsentieren?

Was gehört zu einer guten Übersetzung?

Als erstes muss der Übersetzer den Ausgangs­text verstehen, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Dies setzt analy­tische Intelli­genz und Vertraut­heit mit dem Stoff bzw. die Bereit­schaft, sich schnell und gründ­lich in ihn einzu­arbeiten, voraus.

Dazu gehört auch die Fähig­keit, sozusagen zwischen den Zeilen zu lesen. Als oberstes Ziel soll die Über­setzung ihren Zweck erfüllen und die richtige Wirkung auf die Ziel­gruppe haben.

Eine gute Übersetzung soll natürlich die Inhalte des Ausgangs­textes wiedergeben. Aber es ist auch wichtig, sich an die Kon­ventionen der Ziel­sprache zu halten, sonst klingt die Über­setzung holprig, fade oder einfach komisch. Dieses Ergeb­nis ist die schrift­iche Entsprechung eines aus­ländischen Akzents.

Mit­glieder der Zielvgruppe merken es sofort, wenn ein Text „übersetzt“ d.h. unidiomatisch oder irgend­wie fremd klingt. Das macht ihn schwer zu lesen und zu verstehen.

Außerdem muss man immer wieder eine ganze Reihe übersetzungs­technischer Nüsse knacken. Diese beginnen damit, dass es viele deutsche Begriffe gibt, die keine genauen Entsprechungen auf Englisch haben.

Die Beispiele reichen von Gemütlichkeit über Referent bis zu Mittelstand. Manchmal muss ein Wort durch zwei oder mehr ersetzt werden, und gelegent­lich kommt man nicht drum herum, den Text durch erklärende zusätz­liche Infor­mationen zu er­gänzen (in Ab­stimmung mit dem Kunden).

Lange und ver­schachtelte Sätze müssen ent­wirrt und oft in mehrere kürzere Sätze zerlegt werden. Es gilt, andere Zahlen­formate zu beachten sowie einen Kom­promiss zwischen dem deutschen Namens­recht und dem üb­lichen Ge­brauch in englisch­sprachigen Ländern zu finden (z.B. würde sich kein ameri­kanischer Gelehrter „Professor Dr. Dr. phil. Henry Adams“ nen­nen sondern wahr­scheinlich nur „Professor Henry Adams“). Ent­sprechungen von Berufs­bezeich­nungen zu finden ist eine besondere Heraus­forderung. Und das sind nur ein paar Beispiele! Es gibt unzählige Nüsse zu knacken.

Die Zeichensetzung im Englischen folgt auch vom Deutschen ab­weichenden Regeln, z.B. werden Anführungs- und Ausrufe­zeichen ganz anders eingesetzt. Wort­spiele sind eine schwierige Angelegen­heit – manche funk­tionieren auch im Eng­lischen, die meisten aber nicht. Ge­schlechts­spezifische Bezeich­nungen wie z.B. „MitarbeiterInnen“ werden im Eng­lisch völlig anders gehandhabt.

Fälle wie diese verlangen oft nach krea­tiven Lösungen. Es ist hier, mitten im Übersetzungs­prozess, dass ein guter Übersetzer sein Können zeigt. Ein erfahrener Sprach­mittler verfügt über ein großes Repertoire möglicher Lösungen. Diese braucht man auch, denn Inhalte und Ideen werden in den beiden Sprachen sehr unter­schiedlich aus­gedrückt.

Jede Sprache spiegelt eine andere Welt­anschauung, Lebens­art, Kultur, Politik und Men­talität wieder, ganz abgesehen von den grund­legenden Unter­schieden auf den Ebenen der Gram­matik, des Stils und der Lexik.

Man kommt deshalb oft nicht drum herum, vom Aus­gangs­text einen Schritt zurück­zutreten und eine ganz andere Formu­lierung zu finden, die aber als Ganzes denselben Gedanken oder Inhalt trans­portiert. Das erfordert ein hohes Maß an Auf­fassungs­vermögen, Intel­ligenz und Kreativität. Und die Auf­gabe wird zur einer noch größeren Heraus­forderung, wenn auch die Tonalität und Stil­ebene eine Rolle spielen, was meistens der Fall ist.

Google Translate & Co.: Warum kann AI immer noch nicht gut übersetzen?

Die kurze Antwort ist, dass keine Maschine den Sinn eines Textes „verstehen“ kann. Sie kann besten­falls nach starren Regeln oder Algorith­men oder, wie beim Über­setzungs­tool von Google, auf der Grund­lage komplexer Wahrscheinlichkeits­berechnungen anhand riesiger Daten­mengen Worte in der Ziel­sprache aneinander­reihen.

Das Ergebnis ist eine extrem „wörtliche“ Über­setzung, also zwangs­läufig eine recht unge­naue in jeder Hin­sicht. MT (Machine Translation) mag besser als gar nichts sein – z.B. um sich per Mail mit jemandem zu ver­ständigen, den man während des Ur­laubs auf Mallorca kennen­gelernt hat. Aber für die Anliegen eines modernen Unter­nehmens fällt sie ziem­lich flach. Bezeich­nender­weise ver­wendet nicht einmal Google selbst Google Translate für wich­tige Dokumente!

AI tut sich schon schwer damit, Bestellungen in einer einzigen Sprache zu verarbeiten, ohne die zusätzlichen Heraus­forderungen des Über­setzens. Computer sind unglaub­lich gut, wenn es um etwas geht, wo es klare Regeln und begrenzte Möglich­keiten gibt. Das gilt aber nicht für Sprache. „Sprache ist ziemlich genau das Gegenteil davon. Es gibt keine klar definierten Regeln. Ein Gespräch kann in unendlich viele Richtungen gehen. … Sprache ist wie der Wilde Westen, was Daten betrifft.“ (Michael Housman, Chief Data Science Officer von RapportBoost.AI und Lehrer bei der Singularity University)

Was ist Denglisch?

Zuerst ein his­torischer Rückblick: Zu römischen Zeiten wurde in vielen der eroberten Gebiete wie Gallien und Spanien die lateinische Sprache übernommen. Sie veränderte sich aber dabei unter dem Einfluss der Sprachen, die dort schon gesprochen wurden. Die Varianten ent­fernten sich schließ­lich im Laufe der Zeit so weit von­einander, dass eine ganze Reihe neuer Spra­chen entstand.

Eigentlich ist das jahr­hunderte­lange Bestreben der Kirche, Latein in seiner reinen, ur­sprüng­lichen Form als Lingua Franca in Europa aufrecht­zuerhalten, gut nachvollziehbar.

Es diente der Kommunikation über Grenzen hinweg. Englisch erfüllt heute die gleiche Funk­tion. Zwar gibt es einige nationale Formen wie z.B. US-Englisch, britisches Englisch und austra­lisches Eng­lisch. Sie sind sich aber alle ziemlich ähnlich und bilden zusammen ein einziges Standard­englisch mit regionalen Variationen.

Daneben wird natürlich Englisch auch von immer mehr Menschen in der ganzen Welt als Zweit­sprache zur inter­nationalen Ver­ständigung genutzt. Dies hat aber zur Folge, dass – ähnlich wie Latein im alten Römischen Reich – eine gewisse Inter­ferenz (so nennen Sprach­wissen­schaftlicher dieses Phäno­men) zwischen Englisch und der jeweiligen Mutter­sprache stattfindet.

Das Ergebnis: Vom Standard abweichende nichtmutter­sprachliche Abarten wie z.B. „Franglais“, „Denglisch“ und „Eurospeak“ sind entstanden. Diese Dia­lekte sind geprägt von Aus­drücken, Aus­drucks­weisen und Struk­turen, die nicht mehr viel mit der National­sprache von Groß­britannien oder den USA zu tun haben.

Das Hauptproblem dabei ist die Fragmentierung: Ein Deng­lisch sprechender Deutscher wird sich nicht unbe­dingt reibungs­los mit einem Franglais parlierenden Franzosen ver­ständigen können. Es ist wichtig, sich dieser Ge­fahr bewusst zu sein. Wenn die effektive Kommuni­kation wichtig ist, kann nur ein profes­sioneller Über­setzer weiterhelfen.

Für die internationale Ver­ständigung funk­tioniert eigent­lich nur richtiges Englisch. Es ist ein Trug­schluss zu meinen, dass nicht­mutter­sprach­liche oder verein­fachte Dialekte geeig­neter als Standard­englisch geeigneter zur Kommuni­kation mit anderen Nicht­mutter­sprachlern woanders wäre. Sie würden viel­mehr nur die Ver­wirrung komplett machen. Und für eine aus Mutter­sprachlern bestehenden Ziel­gruppe wäre es ein Schuss in den Ofen:

Kann eine Übersetzung besser als das Original sein?

Jeder übersetzte Text soll ja eine be­stimmte Wirkung auf die Ziel­gruppe haben. Wenn ich Möglich­keiten sehe, diese Wirkung noch zu ver­stärken, nutze ich sie. Eine gelungene Über­setzung kann durchaus besser als der Ausgangs­text sein. Ob sie ihm eins zu eins entspricht ist keine ange­messene Mess­latte für deren Qualität.

Abgesehen davon schaue ich mir jeden Ausgangs­text so genau an, dass es mir auffällt, wenn er Fehler oder Ungereimt­heiten enthält. Irren ist mensch­lich, und viele meiner Kunden schätzen diese zusätzliche Kontroll­möglichkeit sehr.



Kontakt

 Greg Woods
Sigmund-Freud-Straße 107
D-60435 Frankfurt/M

 Telefon: +49 (0) 69 - 90 54 58 52
Mobil: +49 (0) 176 - 83 09 71 34
Fax: +49 (0) 911 - 30 84 45 87 77
 E-Mail: 
 
 Greg Woods
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